Beiträge von Mosyr

    In Belarus spricht man weitverbreitet Russisch, auf den Dörfern gibt es noch öfters Weisrussisch. Ich kenne ein Internat in der Stadt Jelsk (Obl. Gomel), dort wird Weißrussisch als Hauptsprache gelehrt.

    Auch die Umgangssprache ist dort Weißrussisch. Da haben wir dann mit unseren Russichkenntnissen schon Schwierigkeiten. Der Direktor erbarmt sich dann doch immer mit uns Russisch zu sprechen.

    Wie schon oft beobachtet, polnische Muttersprachler kommen dort aber auch gut zurecht.

    Bleibt mal alle unaufgeregt. Wer sich auskennt weiß, das in BY alles etwas anders ist. Wer dort ständig lebt hat sicherlich einen besseren Einblick in die tägliche Situation.

    Ob alles was hier in D und anderswo immer so passiert richtig ist, wer weiß das schon abschließend?

    Ich hoffe nur, das alle meine lieben Freunde und Bekannten verschont bleiben!

    Wer sich auskennt, weiß, das es die Menschen dort im Alltag auch ohne COVID schon etwas anstrengender haben als anderswo da man halt nicht über ein gut gepolstertes

    Sozialnetz verfügt. Oftmals ist hier noch "selbst ist der Mann" angesagt! was auch nicht immer schlecht ist, vielen hier fehlt diese Erfahrung gänzlich.


    COVID-19 hält alle in Atem! Die einen mehr, die anderen weniger. Klüger ist die Menschheit erst sicher nach dem Ende der Pandemie.

    Die Regel Händeschütteln habe ich schon vor der Corona Epedemie abgeschaft.

    Unser Krankenstand hat sich tatsächlich verbessert. Gerade auch bei Grippe und

    Erkältungswellen ist das Händeschütteln für die Verbreitung mit Maßgebend für die

    Ansteckungsgefahr!.

    Unten dann schon die Coronaversion.


    Alle MA (innen) nett informiert, wurde das sogar gut angenommen!


    Mein Statement hat sich nicht auf ein Land bezogen, das sehe ich für alle gleich! Egal in welchem Land, es ist Abzoge vom feinsten-nur weil man sich nicht wehren kann.

    Das gilt natürlich auch für ältere Verkehrsteilnehmer. Hier wäre die ärttlich Ausnahme wenn offensichtlich jemand nicht mehr in der Lage ist zu fahren. Die meisten älteren

    Verkehrsteilnehmer werden zwar etwas langsamer, dafür um so vorsichtiger. Nationalismus liegt mir mehr als fern!

    Lieber Marco!

    Gegen Regelanpassungen hat bestimmt niemand etwas. Eine solche Schulung/ Einweisung kann nicht schaden! (Das sollte generell gelten) Einen aber als Neuanfänger im jeweiligen besuchten Land, nur weil man nicht der entsprechenden Nationaltät ist, einzustufen?

    Das ist für mich die immer gerade viel berufene Diskreminierung und Abzoge!!! Wie geschrieben, eine Fahrerlaubnismus (musste doch jeder machen) das vielleicht 1% da irgendwiea durchgekommen ist, das ist so! Das gibt es hier auch!

    Das Natinalgefassel darf aber nicht dazu führen das andere zu doof wären, ein Fahrzeug zu führen.


    Nicht alle, die sich derzeit hier etablieren wollen, wirtschaftlich aus Sicht der Einwanderung könnte man es verstehen, haben eine angeforderte Ausbildung..

    Aber auch das sollte sich prüfen lassen. Vielleicht wäre dann der eine oder andere Fahrer die wir so dringend suchen doch zu finden!.


    Also immer Kopf hoch!!

    Also ich empfinde das ganze Prozedere Fahrerlaubnis (FE) für Ausländer her wie dort nur als Geldschneiderei. Das ist völlig unnötig.

    Der einzige der hier verdient ist Vater Staat und seine Erfüllungsgehilfen.

    Das ist Bevormundung vom Feinsten!

    Jeder der eine gültige Fahrerlaubnis hat, kann fahren, hat er doch gelernt. Für mich gleich in oder aus welchem welchem Land ein

    Fahrer kommt. Die Belarusen z.B. fahren auh nicht dümmer wie wir und andere, die Verkehrsbeschilderung ist auch gleich. Ampeln

    zu Teil moderner wie hier im reichem Deutschland. Also ....


    Ein Fahrer der ständig als Transitreisender durch `s Land fährt muss auch keine neue FE machen. Nur Geldschneiderei!!!

    Hallo, klar das ist ärgerlich weil man es ja nicht mit Absicht macht.

    Das mit der Verständigung ist auch so eine Sache. In diesem Fall

    hat BY noch viele Hausaufgaben vor sich. So kann man keine Touristen

    ins Land holen. Das ist auch oft Gesprächsstoff wen wir vor Ort im Land sind.

    Wir haben dort auch schon mit Abgeordneten gesprochen und auf diese

    Problematik hingewiesen.


    Mit dem System selbst hatten wir bisher keine Schwierigkeiten. Das kleine

    Mautlesegerät ist immer noch bei mir im Auto, es hat auch nach einem Jahr

    tadellos funktioniert. Bin in Brest kurz an die Tanke, dort ist auch Beltoll

    und die Mädels dort haben es kurz geprüft, den Kostenstand nachgesehen,

    alles bestens und weiter ging es.


    Eins sehe ich aber auch, sollte es einmal ein Problem geben mit dem Gerät

    dann hätte wir auch als "erfahrene Hasen" sicher ein Problem!

    Hallo wir sind dieses Jahr im November über Terespol eingereist und über Domachevo ausgereist.

    Domr... liegt ca. 85 Km von Brest entfernt. Der Übergang war leer, es dauerte auf BY Seite keine 30 Minuten.

    Dann aber Polen, etwas über 3 h sinnfrei /für uns) angestanden. Man konnte kein System und auch keine

    Geschäftigkeit erkennen.

    Die Kontrollen waren sehr üersichtlich, Kofferaum kurz auf und das wars auf beiden Seiten. Das muss ja nicht

    immer so sein. Stress mit den Kontrollen machen eigentlich nur die Polen. Egal ob EU oder nicht.

    Insgesamt haben wir im Gegensatz zum vorigen Jahr Brest gut 4 h gesparrt.

    Auch ist damit klar, man muss nicht zwangsläufig da ein-oder ausreisen wo man einreiste.


    Der rote oder grüne Kanal bei der Einreise war eigentlich auch ohne Belang. Steht da ja ein Bemützter

    und weisst in gewohnter lässiger BY Manier mit einem Regulierstab einem eine Spur zu. Wir hatten diesmal Rot.

    Hallo Andreas, vielen Dank für deine Aktivitäten zum neuem Forenauftritt!

    Das war ganz sicher viel Arbeit, Fleiß und auch ein finanzieller Akt!

    Jetzt muss ich mich erst einmal ein wenig durchfinden, dazu sind die Feier-

    tage ja gut geeignet.

    das nasse Regenwetter hier verleitet leider nicht zum Spaziergang.


    Besten Dank und liebe Grüße Mosyr