Beiträge von Grodno

    ...es verteuert es nicht, eine Arbeiterin im 3 Schichtssystem in BY in Grodno, wo sie gefertigt werden kostet 250,-EUR, in RU schon 700,-EUR, in PL 1500,-EUR...da sind Transportkosten billiger wie Lohnzahlungen....und das ist eine Sonderwirtschaftszone und damit "steuerfrei" !!!!


    Wir beschäftigen uns mit alternativen Energieformen und planen ein Windparkprojekt in Novogrudok für 2015 !



    -...Opel. ja das Fahrgestell für Corsa und Astra...läuft aber auch über DE...Amis treten nicht in Erscheinung :woohoo:

    Hab ich ....schon ein bischen komisch, eigentlich könnten wir beide "skypen" oder uns "Privat-mails" schicken.....ist das immer so, ehrlich lass uns nachdenken wie wir das ändern - vielleicht bekommen wir mehr Resonaz wenn wir uns einem Blog anschliessen, wie zum Bsp. "Tauroggenblog"...wer verbirgt sich eigentlich unter "MH" und wer von Euch wohnt ständig hier ....

    Hab ich, ich sehe das ganz einfach, aus wirtschaftlichen Gründen umgehen die meisten US-Firmen und auch deutsche Unternehmen die Sanktionen, verstecken ihr Risk-Capital oder Investment in "Schachtelfirmen" ! Ein Beispiel, für die habe ich 2 Jahre gearbeitet :


    1. VW - braucht für seine Fahrzeugflotte Kabelsätze, die die vorgefertigt werden
    2. VW beauftragt, man höhre, den japanischen Konzern "Sumitomo" - die kaufen von VW die Rechte, VW wird Aktienhalter
    3. Sumitomo verlagert offiziell seine Produktion nach Gorzow in Polen - die widerum lassen in BY, als "verlängerte Werkbank" produzieren ....zum Schluus geht alles "steuerfrei" dank Zollunion, nach RU in Nishninowgorod,,,und munter wird Gold Audi und Skoda montiert ....noch Fragen !


    -so machens US Pharmakonzerne, IT-Bereiche, die Zigarretenindustrie, IKEA, verschiedene Bekleidungshersteller im textilen Bereich von Damenunterwäsche....und, und, und


    .....und auch wir ich und mein Partner, leider...haben in unserer geschl.AG , amerikanisches Riskcapital - weil andere nicht bereit waren ein Startup zu finanzieren !

    Alexander Lukaschenko hält es für notwendig, die ersten Erfolge auszubauen, die Belarus auf dem Weg zur Kooperation mit europäischen Staaten in den letzten zwei Jahren erzielt hat. Das erklärte Präsident Alexander Lukaschenko heute beim Treffen mit belarussischen Botschaftern und Konsulatsleitern, wie ein BelTA-Korrespondent berichtet.


    Für einen ausgeglichenen außenpolitischen Kurs brauche Belarus gute Beziehungen mit der EU, sagte der Präsident.


    „Europa bleibt nach wie vor wichtigster Handels- und Wirtschaftspartner für Belarus, eine sichere Quelle für neue Technologien und Anlagen“, sagte der Staatschef.


    Der europäische Markt sei gesättigt, hier herrsche eine harte Konkurrenz, sagte Lukaschenko. „Und wenn wir unsere Produktion an europäische Kunden verkaufen konnten, so sollen wir sicher sein, dass sich diese Produktion auch in anderen Regionen der Welt einer hohen Nachfrage erfreuen kann“. bemerkte der Staatschef.


    Belarussische Betriebe kurbeln ihre außenwirtschaftliche Tätigkeit trotz US-Sanktionen immer schneller an. So sind in Belarus derzeit 382 Unternehmen mit US-Kapital registriert, dabei sind allein in den letzten 2 Jahren 100 neue Unternehmen gegründet worden. „Wir haben ein gutes Fundament geschaffen“, sagte der belarussische Staatschef.