Beiträge von Holländer

    Hallo Christoph!


    WOW, ich bin beeindruckt!!!

    Damit habe ich nicht gerechnet: Schnell und prezise. Genauso habe ich es mir vorgestellt.

    Bevor ich mich auf all den Seiten durchwurschteln muss, das passende raussuchen muss.... Dieses scheint mir doch für unser Vorhaben zugeschnitten zu sein.

    Herzlichen Dank dafür!!!

    Hihi, die ersten beiden PDFs hatte ich bereits gefunden. ;-)


    Wenn ich noch Fragen haben sollte, was sicherlich der Fall sein wird, komme ich gerne auf dein Angebot zurück.

    Jetzt werde ich erstmal meine Freundin in Kenntnis setzen.


    Schönen Sonntag noch!

    Andy


    (Ich hoffe bloß, das Corinna smilie_krank_016.gif uns keinen Strich durch die Rechnung macht!)

    Hallo Gemeinde!


    Ich möchte meine Freundin/Verlobte ebenfalls aus BY zu mir holen. Wir wollen dann hier in D heiraten. Sie wird in Kürze die A1-Prüfung machen.


    Kann mir jemand bitte einen genauen Ablauf der Punkte listen, die man abarbeiten muss, um letztendlich vereint zu sein? Ich meine also Formulare, Formalitäten, zeitliche Abfolge und auch, was dabei zu beachten ist. Tips!

    (Mal ganz ehrlich: Auf den einschlägigen Seiten wir man mit Informationen totgeschlagen - man weiß nachher nicht mehr, was eigentlich für die eigene Situation relevant ist! Oder ich bin zu doof dazu. Das ist am wahrscheinlichsten. Grins!)


    Lieben Dank im Voraus!

    ... Meine Schwiegermutter ist letzte Woche Dienstag via Flughafen Minsk zurückgekehrt aus dem Hochriskoland Deutschland. Von wegen Kontrollen, da war nichts ihrer Aussage nach.

    Das kann ich bestätigen:

    Meine Freundin ist gestern, am Sonntag den 22.03., über den Flughafen Minsk zurückgekehrt und in keiner Weise auf Corinna kontrolliert worden. Sie wurde lediglich gefragt, wohin sie weiterreisen würde. Wenn das Sicherheitsmaßnahmen sein sollen....? Gerade am Flughafen ist es doch für die Behörden am einfachsten, Checks durchzuführen!

    Moin!


    Ich weiß nicht, ob es Sinn macht, den Kopf in den Sand zu stecken, und einfach nicht mehr hinzufahren. Wenn man die Spielregeln befolgt, ist alles ok. Ich für meinen Teil lasse mich davon nicht abschrecken, wieder mit Fahrzeug zu fahren. Aber das muss jeder mit sich selbst klären. Ich bin jedenfalls gerne mobil und unabhängig. Ausserdem bekomme ich (zumindest mit Auto) wesentlich mehr an Gepäck mit als im Flieger. Z.B. um bei meiner Freundin etwas zu werkeln. Mit Motorrad macht es einfach Spaß, zumal ich Straßen (Lach: Pfade) befahren kann, die ich mit Auto dann doch lieber meide.


    Gruß ;-)

    Holländer

    Moin!


    Zu Punkt 2 kann ich dieses sagen:


    An der Grenze, wie auch am Flughafen, musste ich bisher immer die KV vorzeigen.

    Als ich die Registrierung noch bei der Miliz in Mogilev machte, haben sie IMMER irgendwas zu meckern gehabt.

    - Beim ersten Mal war die KV-Bestätigung nur auf deutsch - ich musste mir mit viel Aufwand eine Übersetzung besorgen.

    - Beim zweiten Mal fehlte in der Übersetzung der Versicherung die Deckungssumme. Dass diese im Original vorhanden war

    und sie beide Schreiben nur nebeneinander legen brauchten... Das haben sie nicht gelten lassen. Erst mit viel gutem Zureden
    meiner Freundin lief es dann! Das uniformierte Mannsweib bei der Registration war dermaßen unfreundlich...!!!

    - Beim dritten Mal habe ich es online versucht, hat aber nicht auf Anhieb geklappt, weil die Webseite nicht richtig funktionierte -

    meine Freundin hat das telefonisch geklärt, dann ging es.

    - Erst beim vierten Mal hat es online geklappt.

    Die machen aber auch eine bürokratische Wissenschaft daraus! Grrrr!


    Auf jeden Fall bitte ich meine Versicherung jedesmal, mir eine Übersetzung zu schicken, die sie ja abgespeichert haben und nur

    noch aktualisieren brauchen. Danke an dieser Stelle an die R+V!


    Gruß ;-)

    Holländer

    Hallo Gemeinde!


    Ich kann jetzt aus eigener Erfahrung sagen:

    Ich muss den Ausführungen von Hanie in Sachen 'Mautstrafe' leider zustimmen. Ebenfalls auf der Strecke Baranowitschi. Ich bin am 04. Januar die Strecke in Richtung Grenze gefahren und das Gerät hat jedesmal 3x gepiept. Da ich dachte, ich könnte diese Fehlfunktion bei Abgabe regeln, bin ich weitergefahren. Großer Fehler!!! Etwa 10Km vor der Grenze sah ich im Rückspiegel Blaulicht. Das erste Mal in meinem Leben wurde ich von Blaulicht verfolgt. Die netten, aber konsequenten Kollegen des Transport- und Verkehrswesens (also nicht die Miliz) baten mich mit 100€ zur Kasse. Ein kostenloses Bild zeigten sie mir auch noch.


    Also der eindringliche Tip von mir, wenn's mal nicht klappt mit dem Piep: Nehmt es ernst und setzt euch asap mit Beltoll in Verbindung!


    Meine Erfahrung: Man kann zu schnell fahren, man kann im Überholverbot überholen, aber legt euch bloß nicht mit Beltoll an! :-D

    (In meinen Augen auch Kallkül: Der Eingeborene, der der russischen Sprache genügend mächtig ist, kann bei Beltoll anrufen und die Sache regeln, wenn's mal nicht klappt. Der Auswärtige, der das nicht kann, hofft darauf, dass er damit durchkommt und wird ärmer.)


    LG, Holländer


    PS: Im Sommer fahre ich wieder mit Motorrad - dann umgehe ich diese Gefahr durch Mautbefreiung! ;-)

    Glückwunsch auch aus derzeit Mogilev.

    Bin froh, dass es dieses Forum gab, und jetzt wieder gibt, ohne dem zB meine BY-Reisen nicht so problemlos verlaufen wären.

    Allen Lesenden und Lesendinnen ein frohes Weihnachtsfest (welches hier in Mogilev wohl auch der globalen Erderwärmung zum Opfer zu fallen droht) und einen guten Start ins neue Jahr!

    Es grüßt

    der Holländer

    Nur ein paar Worte....


    Ich möchte nicht viel sagen, weil es schnell zuviel sein könnte.
    Ich bedanke mich aber für dieses Statement, und werde dieses zum Anlass nehmen und versuchen, meine Situation und Beziehung objektiv zu betrachten.Dieses wird mir aber wahrscheinlich nicht gelingen. Ich hoffe, meine Beziehung hält lange und ist nicht auf solche Gedanken basiert.


    Ich wünsche dir alles Gute!
    Holländer

    Das ist mal eine prompte Antwort! Vielen dank, Andreas!


    Was die Umgehung dieser Aberkennung angeht, schwebt mir ja eine, vllt nicht ganz durchdachte, Lösung vor:


    Sie bleibt wohnhaft gemeldet in ihrer Stadt, zB. bei ihrer Schwester. Damit ist sie ja quasi noch in Belarus und bekommt ihre Rente. Allerdings könnte dabei im Wege stehen, dass sie ja nach Deutschland heiratet und dieses dem belarusischen Staat nicht verborgen bleibt....


    (Man hört immer soviel davon, dass irgendwelche Leute die Gesetze elegant umgehen und damit, meist illegal, Geld sparen. Bah! Dann sollte es doch für einen Otto-Normal-Bürger auch irgendwie möglich sein, die Altersrente, die einem ja mM. nach zusteht, zu retten!)


    Aber vllt wird dieser Beitrag ja von jemanden gelesen, der dieses Problem am eigenen Leib erfahren hat und eine evtl.e Lösung parat hat. U+1F60F

    Guten Morgen, liebe Gemeinde!


    Beim folgendem Thema möge man mir meine evtl.e stümperhafte Vorgehens- und Erklärungsweise verzeihen - das Thema Rente ist für mich in jeder Hinsicht noch relativ unbewandert:


    Es sieht so aus, als wenn ich meine Freundin in naher Zukunft mittels Heirat zu mir nach Deutschland holen möchte. Es steht jetzt allerdings die Frage im Raum, wie es um ihren Rentenanspruch in BY aussieht. Sie sagte mir, der Anspruch würde gänzlich erlischen, sobald sie das Land verlässt.
    Kann mir das jemand bestätigen?
    Gibt es irgendwelche Kniffe, diese Streichung der Ansprüche zu umgehen und diese, wenn auch für hiesige Verhältnisse, geringe Altersrente trotzdem zu bekommen?


    Bin gespannt auf euer Feedback!
    LG, Holländer

    So, ich melde mich wieder zurück.


    Ich werde mich in meinem Bericht, den ich versprochen hatte, nur den Sachen widmen, die ich als relevant erachte.


    Ich habe diesesmal den Grenzübergang bei Bobrovniki angesteuert, in der Hoffnung, dass ich (mit Motorrad) dort schneller durchkomme als mit Auto in Terespol. Es wird nicht der Regelfall sein, bei mir hat es allerdings gefühlt lange gedauert. Es war am Vormittag, als ich die Grenze ansteuerte. Die Polen haben mich relativ schnell durchgelassen, aber mein Ärger fing bei der Einreise in BY an: Dem Grenzbeamten antwortete ich auf Englisch auf seine Fragen, wobei ich ebenfalls erwähnte, dass ich Deutscher bin. Dieses ignorierte er wohl. Ich sagte ihm, ich hätte alle notwendigen Formulare fertig ausgefüllt dabei. Ich zeigte sie ihm. Trotzdem holte er aus seinem Häuschen die gleichen Formulare in Englisch und forderte mich auf, diese auszufüllen. Mir schwoll dabei bereits der Kamm! Aber ich blieb ruhig und erledigte den Auftrag. Als er dieses denn akzeptierte, forderte er mich auf, genau die Tasche am Motorrad zu öffnen, die am Besten verzurrt war. Nicht etwa die Koffer, die frei zugängig waren! Ich musste quasi mein ganzes Gepäck lösen, um der Aufforderung nachzukommen. Nebenan stand ein Pärchen zu grinsen. Der Beamte schaute nur einmal in die Tasche, ohne darin herumzukramen, und akzeptierte auch dieses. Ich stand dann dort mit dem Chaos! Ich bin als einziger auf dieser Spur angekommen, als ich fertig war, standen etwa 7-8 Autos hinter mir.
    Ich wurde das Gefühl nicht los, der Kerl hat eine Antipathie gegen Motorradfahrer und hat mich nur schikaniert!
    Fazit: Es muss an der Grenze nicht unbedingt schneller sein, mit Motorrad zu kommen. Dieses war aber das Negativ-Highlight der gesamten Fahrt.


    Achja: Auf der Rückfahrt war ich tatsächlich ein wenig frecher und bin an den wartenden Autos vorbeigefahren. Es hat sich niemand (!) darüber aufgeregt!


    Natürlich habe ich auch mit regen zu kämpfen gehabt, sowohl hin als auch zurück. Aber ich war ja vorbereitet.
    Ein Vorteil war zB auf der polnischen Autobahn, dass ich, nachdem ich es bei anderen Motorradfahrern beobachtet hatte, in einer langen Baustelle im Bereich Posen über die abgesperrte Fahrbahn etwa 5-7Km langsamer an einem Stau vorbeifahren konnte. Mit Auto undenkbar!


    Im Allgemeinen kann ich sagen, dass ich auf der Strecke über Bialistok/Bobrovniki gut gefahren bin. Die Straßen waren sehr gut! Nur eine Großbaustelle bei Bialistok hat mich ein wenig ausgebremst. Die Strecke von Bialistok über die Grenze bis nach Baranawitschy (BY) war sehr reizvoll, weil stark bewaldet und kaum befahren. Nur sollte man als Motorradfahrer sehr auf einen vollen Tank achten. Ich habe dort fast meinen Tank leergefahren. Im Navi sind in D Tankstellen angegeben, in BY nicht! Also aufpassen!!!


    Ob ich diese Fahrt noch einmal mit Motorrad machen würde, kann ich nicht beantworten. Diese Entscheidung würde ich dann wieder kurzfristig treffen. Es birgt halt alles seine Vor- und Nachteile. Hätte ich ein weniger geländegängiges und gut gefedertes Motorrad, wie meine Triumph Explorer, gehabt, würde mein Urteil wahrscheinlich zu Gunsten des Autos ausfallen. Dieses bezieht sich aber mehr auf die Reisetauglichkeit, als auf schlechte Straßen. Sowohl die polnischen, als auch die belarussischen Hauptstraßen/Autobahnen sind sehr gut - für mein Empfinden besser als in Deutschland. Ganz im Gegenteil die kommunalen Straßen: Sobald man von den Hauptstraßen runterkommt, fühlt man sich wie in Verdun im 1.Weltkrieg - Krater an Krater. Die reinsten Stoßdämpferkiller!


    Da ich ja alleine unterwegs war und nicht wusste, wann ich die nächtliche Pause einlegen würde, habe ich auf der Hinfahrt, etwa 120km vor der Grenze zu BY, im Zelt übernachtet. Von den Vorurteilen, die sich um kriminelles Gesindel aus den bereisten Ländern ranken, halte ich überhaupt nichts. Ich habe in der Wildnis, weitab der Straßen, übernachtet und habe mir mehr Sorgen gemacht über wilde Tiere, wie Bären, Wölfe oder Wildschweine. Alles, was irgendwie nach Essbarem riechen könnte, habe ich weitab vom Zelt in einen Baum gehängt. Es ist nichts passiert.
    Auf der Rückfahrt habe ich sogar inmitten von Kornfeldern ohne Zelt unterm Sternenhimmel geschlafen - morgens wurde ich von einem spielenden Fuchspärchen auf dem Stoppelfeld begrüßt. Unbezahlbar!


    Wie man sieht: Es gibt auf solchen Reisen Dinge, auf die man gerne verzichten könnte, aber auch Dinge, die man positiv in Erinnerung behält!


    In diesem Sinne!
    Bis zum nächsten Abenteuer.

    Hallo Gemeinde,


    nun hat es sich ergeben, dass ich bereits am 12. oder 13.07. richtung Mogilev fahre. Und wenn alles klappt, tatsächlich mit Motorrad.


    So, liebe Gemeinde,
    ich verabschiede mich nun. Morgenfrüh fahre ich gen Belarus. Hoffentlich mit nicht allzuviel Regen. Bin Ende Juli wieder hier.
    Bericht folgt.


    Liebe Grüße U+1F60E

    Hallo miteinander!


    Ich bin der Holländer aus dem Kreis OS in Niedersachsen .....
    Nun aber plane ich, im September mit dem Motorrad (Triumph Explorer) nach Mogilev zu fahren. Da ich im letzten Dezember über Brest reingekommen bin, wollte ich mich jetzt über Bobrovniki versuchen.
    ...
    Liebe Grüße
    Holländer


    Hanie
    Ich fahre eine 1215er Explorer, mit 2 Koffern und 'n bischen was obendrauf. ;-)
    Eigentlich bin ich eher der Kurvenjäger, der auch gerne mal die Dolomiten, den BayWa, oder das Allgäu unter die Pneus nimmt, aber hier liegt meine Priorität nunmal anders. (Ich habe meine Freundin nicht gesucht, sondern lediglich gefunden. Dass sie aus BY kommt, ist mir völlig egal!)
    Wieso die Strecke nach Minsk? Die ganze Strecke ist nicht sehr reizvoll. Deswegen fahre ich in Polen schon auf Nebenstrecken. Da diese in BY aber höchstwahrscheinlich nicht durchgehend asphaltiert sind und ich schon noch vorwärts kommen möchte, bleibt mir leider keine andere Wahl.
    Deinen leichten Anflug von Sarkasmus ;-) in Sachen Raststätten überhöre ich nicht! Grins!
    Aber ganz ehrlich: Ich vermute mal, wenn ich zurück bin, werde ich nie wieder mit Moped gen Osten fahren. (Langweilig!) Es sei denn, unter ganz anderen Gesichtspunkten.

    Dankeschön Michael, für diese hilfreiche Info.
    Dann ist die Wahl, über Bobrovniki zu fahren, doch nicht die schlechteste. Andere lohnenswerte Strecken, auf dem Weg nach Mogilev, außer Bobrovniki und Terespol, gibt es ja nicht.


    Ich dürfte jetzt alle wichtigen Fragen beantwortet bekommen haben, und meiner Reise steht nichts mehr im Wege. Ein herzliches Dankeschön an alle die, die mir geantwortet haben und an die, die hier vorher schon ihr Wissen und ihre Erfahrungen preisgegeben haben.
    Ich werde dann zgZ. auch meine Erfahrungen hier zu "Papier" bringen!

    Guten Morgen!


    Es war ja auch nur eine Idee. Ich nehme einen älteren Helm mit, aber wenn sich die Gelegenheit bietet..., warum nicht. Es ist kein Muss!


    Ich denke, den Luxus eines Motorrades können sich weniger Belarussen leisten, als Gleichgesinnte in Deutschland. Dementsprechend....

    auf der Autobahn sind überall Rastplätze mit
    Wiesen wo man sich auf der Decke mal schlafen legen kann
    ein zelt würde ich da garnicht aufbauen
    für solche Fälle habe ich einen Biwaksack neben dem Möp


    Das werde ich dann kurzfristig entscheiden.


    @ MrRossi
    Kannst du mir in Mogilev vielleicht einen Shop nennen für Bikerzubehör? Ähnlich wie Louis.
    Ich wollte nach einem Helm schauen. Oder muss ich dafür nach Minsk fahren?

    Diese Vermutung teile ich eigentlich, aber wenn ich die Geschichten hier verfolge, die in Sachen Beltoll erzählt werden, möchte ich da lieber auf Nr. Sicher gehen. Was nützt es mir, wenn ich nachher für das Nicht-Vorhanden-Seins eines Stempels Strafe zahlen muss? Und wenn ich nachher an dem 'Häuschen' stehe, und die nette Dame mir keinen Stempel gibt, weil nur 'Minsk' das darf, ist mir nicht geholfen.


    Natürlich ist ein grundsolides Bett nicht vergleichbar mit einem Zelt, aber ein Platz in der Pampa ist schnell gefunden, ein Bett muss man suchen, Verständigung inclusive. Da ist man halt flexibler. Lach! Die Zeit nutze ich lieber zum Kilometerfressen.
    Und wenn ich nachher mit einer schönen Wanne empfangen werde......


    Ich versuche natürlich, alles zeitlich zu planen. Aber wahrscheinlich wirft die Prxis nachher alles über den Haufen. Auf 1700km kann viel passieren, zB. mehr Pausen als mit dem Auto.


    Es wird auf jeden Fall eine Erfahrung werden!


    Auf die Minsker Biker bin ich auch mal gespannt. U+1F604