Belarus ist ein kleiner Fleck auf der Weltkarte, führt aber unabhängige Politik durch

There are 7 replies in this Thread. The last Post () by Mosyr.

  • Ja Andreas da bin ich bei Dir, aber es sollte doch auch eine Weiterentwicklung geben. Dafür müsste die eine Seite Wissen was sie will und die andere Seite bereit sein sich gegenseitig anzuhören.

    Mein Standpunkt, dass muss man im Land Leben, dem bleibe ich treu.

  • Dafür müsste die eine Seite Wissen was sie will und die andere Seite bereit sein sich gegenseitig anzuhören.

    Natürlich! Vielleicht waren meine Worte auch falsch gewählt oder schlecht formuliert. Doch da hast Du natürlich vollkommen recht, dass beide Seiten offen miteinander reden und sich zuhören sollten, um so eine gemeinsame Lösung zu finden, die beiden zusagen wird. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass gleichermaßen wie eine solche Lösung aussehen würde, dieses besondern ihm gefallen würde :/

    Wird dann aber wieder an der Machtschraube gedreht, geht das Drama wieder von vorne los und das würde dann wieder das von mir genannte Unnützes und Sinnlose Blutvergießen bedeuten. Das ein solches für beide Seiten kein Vorteil erbringen würde, dass sollte beiden Seiten bekannt sein. Die Frage ist nur in wie weit beide Seiten miteinander im friedlichen diskutieren und eine gemeinsame Lösung finden werden.


    Gruss,
    Andreas

  • Ja, das wird sicher schwierig werden, so genau was die Opposittion will oder anstrebt ist auch mir nicht so ganz klar.

    Außerdem kommt hinzu, das die Politik immer öfterer schwer zu verstehen ist. Es gibt doch in vergangener und jüngster

    Zeitgeschichte reichlich Beispiele, wohin solche Streitereien ohne miteinander zu sprechen, führen. Das kostet ein Wahnsinn

    an Geldern die für den friedlichen Zweck benötigt werden, macht die Menschen Krank und maßlos traurig. Die, die mit

    den Konsequentzen leben müssen, tragen das meist mit sich allein und unverschuldet herum. Leider!

  • Mosyr

    Schwierig ist gut gesagt. Nehmen wir uns einmal als Beispiel. Wenn Du A möchtest und ich B, wir allerdings beide stur auf unseren eigenen Willen pochen, hätten wir damit ein Problem, welches letztlich zu Keifereien führen würde. Dies ist in dieser Situation nichts anderes und ich wage ernsthaft zu bezweifeln, dass eine dieser Seiten auf irgendeine Art und Weise nachgeben möchte bzw. würden. Das was dann bleibt sind nur die genannten Keifereien (um es mal harmlos auszudrücken). Wenn ein solches auf offener Strasse ausgetragen wird, auf und in welchen es zu diversen Schäden kommt, kostet dieses natürlich, wie Du bereits schon nanntest, Unmengen an Geldern. Wie dies bereits in dem Zeitungsartikel zu lesen ist, steht dieses aber nicht bis ins unendliche zur Verfügung - und das auf keiner Seite. Besonders und ebenso wie Du bereits schon erwähnt hast, stellt sich da die Frage für was solche Gelder nicht besser angelegt wären: Solch Streitigkeiten oder eben um einen friedlichen, sauberen und schönen Staat zu gewährleisten? Letzteres ist sicher von beiden Seiten angestrebt und gewünscht, nur das mit solchen Auseinandersetzungen eines gleichen ganz bestimmt nicht erreicht würde. Im Gegenteil! Traurig nicht nur weil damit das Gegenteil erreicht würde, sondern auch weil dies auf den Kosten unschuldiger gehen würde und dies nicht nur in Finanzieller Hinsicht.


    Gruss,

    Andreas

  • Demokratie muss man lernen und auch bereit sein diese zu Leben, das auch bei all den Meinungsverschiedenheiten die es gibt. Aus meiner Sicht gibt es da aber nicht das Allerheilrezept. Auch im Westen wo "Demokratie herrscht", ist man sich nicht immer einig. Einigkeit, das ist wohl eine Kunst die niemand beherrscht und die Großgekopferten schon mal gleich gar nicht. Also lassen wir uns überraschen?