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Die schönsten Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele, Burgen und Gärten in Belarus (Weißrussland).

Maxim Gorki Park

Der Gorki-Park, der ursprünglich „Gouverneurgarten“ hieß, wurde durch die Förderung des ehemaligen Minsker Gouverneurs Sachar Korenew im Jahr 1800 angelegt und nach fünf Jahren Bauzeit eröffnet. Heute trägt der „zentrale Kinderpark von Maxim Gorki“ den Namen des berühmten russischen Schriftstellers Maxim Gorki (Alexei Maximowitsch Peschkow) und bietet auf 28 Hektar landschaftliche Schönheiten, darunter eine einmalige Pflanzenwelt mit dekorativen Baumarten.

Minsk Arena

In der in 2009 erbauten Multifunktionsarena mit 15.000 Sitzplätzen, darunter 720 Logen, werden neben diversen Sportveranstaltungen und Konzerten hauptsächlich Eishockeyspiele ausgetragen. Die Arena löste damit den wesentlich kleineren Sportpalast ab. Beheimatet in der Arena ist seit dem 14. Januar 2010 der in 2004 gegründete Eishockeyverein HC Dynama Minsk.

Minsk Zoo

Der Zoo in Minsk bietet zwar keine außergewöhnliche Tierarten an, ist aber dennoch sehenswert. Auf ca. 42 Hektar Garten sind ungefähr über 800 Tiere anzuschauen.

Das Museum der alten belarussischen Kultur wurde am 15. Mai 1979 zum 50-jährigen Jubiläum der Nationalen Akademie der Wissenschaften von Belarus eröffnet.

Nationalbibliothek Minsk

Die National- und Universitätsbibliothek von Weißrussland (russ. Национальная библиотека Беларуси, weißruss.: Нацыянальная бібліятэка Беларусі) wurde 1922 eröffnet. Während des Zweiten Weltkrieges wurde neben der Nationalbibliothek auch ein Großteil des Bestandes in Mitleidenschaft gezogen.

Das Nationale Akademische Janka-Kupala-Theater ist das älteste Schauspielhaus in Weißrussland. Eröffnet wurde das erste staatliche Theater Weißrusslands am 14. September 1920.

Nationales Kunstmuseum

Das Nationale Kunstmuseum bietet mit mehr als 25.000 Kunstwerken die größte Sammlung nationaler und ausländischer Kunst in Weißrussland mit den Schwerpunkten: moderne weißrussische Malerei, Bücher sowie weißrussische, russische und westeuropäische Kunst.

Das Museum wurde 1957 als Museum für Heimatkunde, Geschichte und Wirtschaft gegründet und 1967 für Besucher geöffnet. Im Jahr 1991 wurde das Museum in "Nationalmuseum für Geschichte und Kultur" und im Jahr 2009 in „Nationalhistorisches Museum der Republik Belarus“ umbenannt.

Das Museum zeigt eine umfangreiche Sammlung aus dem 2. Weltkrieg. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Kämpfen und Befreiungsschlachten der sowjetischen Armee, der Partisanen- und Widerstandsbewegung auf dem belarussischen Territorium.

Nationalpark Belaweschskaja Puschtscha

Der Nationalpark Belaweschskaja puschtscha (weißrussisch Нацыянальны парк Белавежская пушча) ist ein Naturschutzgebiet auf beiden Seiten der polnisch-weißrussischen Grenze. Der Wald gilt als letzter Tiefland-Urwald Europas und letztes Rückzugsgebiet der Wisente, der europäischen Bisons.