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Die schönsten Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele, Burgen und Gärten in Belarus (Weißrussland).

Bolschoj Theater für Oper und Ballett

Das nationale akademische Bolschoj Theater für Oper und Ballett der Republik Belarus ragt auf dem Gipfel des Bergs Troitskaja und ist fast aus nahezu jedem Stadtteil zu sehen. Zwei künstlerische Teams, aufgeteilt in Oper und Ballett, bieten über 30 verschiedene Stücke an. Das weißrussische Ballett ist augrund seiner Klasse weltweit bekannt.

Kathedrale des Heiligen Geists

Die Kathedrale des Heiligen Geists wurde zwischen 1642 und 1687 im Barockstil als Zisterzienserkloster errichtet. Zwischen 1741 und 1746 fanden wie auch 1869 Umbauarbeiten statt.

Kazlova 28

Einblick in die Arbeit der weißrussischen Feuerwehr.

Die orthodoxe Kathedrale St. Peter und Paul ist das älteste Gotteshaus in Minsk und wurde im Barockstil zwischen 1611 und 1613 erbaut. Aufgrund ihrer dicken Mauern und hohen Fenstern wurde die Kirche zu Zeiten der Religionskriege auch als Festung genutzt. Während der Sowjetzeit befand sich im inneren ein Archiv. Ab 1990 wurde die Kirche umfassend rekonstruiert.

Insel der Tränen

Eine in 1996 errichtete Gedenkstätte für die Gefallenen des Krieges in Afghanistan mit einer kompositorisch zu einer Kapelle zusammengezogenen Mutterfigur.

Engel´sa 20

Das Gebäude ist eine Mischung aus sozialistischer Baukunst und weißrussischer Glaskunst.

Janka Kupala Park

Der Park, der nach dem weißrussischen Nationaldichter, Publizist, Dramatiker und Übersetzer Janka Kupala (Iwan Daminikawitsch Luzewitsch) benannt wurde, erstreckt sich entlang des Ufers Swislatsch. Ein 1972 errichtetes Denkmal erinnert an den Namensgeber, zu dessen Füßen eine Quelle entspringt. Im Park befindet sich auch das Janka Kupala Literaturmuseum.

Ulitsa Kiselewa

Der Kennedy-Attentäter Lee Harvey Oswald lebte nach seiner Militärzeit und vor dem Attentat in diesem Haus.

Zaslavskaya

Am 2. März 1942 wurden hier knapp 5.000 Juden erschossen und verscharrt.

Maxim Gorki Park

Der Gorki-Park, der ursprünglich „Gouverneurgarten“ hieß, wurde durch die Förderung des ehemaligen Minsker Gouverneurs Sachar Korenew im Jahr 1800 angelegt und nach fünf Jahren Bauzeit eröffnet. Heute trägt der „zentrale Kinderpark von Maxim Gorki“ den Namen des berühmten russischen Schriftstellers Maxim Gorki (Alexei Maximowitsch Peschkow) und bietet auf 28 Hektar landschaftliche Schönheiten, darunter eine einmalige Pflanzenwelt mit dekorativen Baumarten.

Die römisch-katholische Kathedrale der Heiligen Jungfrau Maria, auch Maryinsky-Kathedrale genannt, wurde zwischen 1700 und 1710 im Barockstil als Klosterkirche eines Jesuitenklosters erbaut.

Minsk Arena

In der in 2009 erbauten Multifunktionsarena mit 15.000 Sitzplätzen, darunter 720 Logen, werden neben diversen Sportveranstaltungen und Konzerten hauptsächlich Eishockeyspiele ausgetragen. Die Arena löste damit den wesentlich kleineren Sportpalast ab. Beheimatet in der Arena ist seit dem 14. Januar 2010 der in 2004 gegründete Eishockeyverein HC Dynama Minsk.