Lukaschenko: Ohne dem Volk sind wir nichts

"Wir sind nichts ohne das Volk, ohne diejenigen, die täglich auf Feldern, Farmen, in Fabriken, Werken arbeiten, unser Vaterland verteidigen, Souveränität und Unabhängigkeit unseres Staates schützen", so A.Lukaschenko.


Der Präsident bemerkte, dass einige Menschen die Situation in Belarus als „schwierige Zeit“ ansehen. "Wir hätten es nie leicht gehabt. Es betreffe insbesondere Bauern. Beliebige Schwierigkeiten und Probleme seien Möglichkeiten. Man müsse aushalten, seinen Weg richtig gehen und Lehren daraus ziehen", so der Präsident weiter.


Auch kam der Staatschef auf die laufenden Straßenproteste in einigen Belarussischen Städten zu sprechen. Es sei schlecht wenn die Menschen auf die friedlichen, ruhigen und gemütlichen Straßen unserer Städte gehen und dabei Gesetze und Ordnung verletzten. Aus solchen müssen Lehren gezogen werden, so A.Lukaschenko.


Wie die Nachrichtenagentur BelTA berichtete, berührte der Staatschef auch die Straßenproteste in einigen Belarussischen Städten. Es sei schlecht, wenn Menschen auf die friedlichen, ruhigen, gemütlichen Straßen unserer Städte gehen und Gesetze sowie Ordnung verletzen. Daraus müsse man Lehren ziehen, sagte A. Lukaschenko.


"Die Menschen sagen schon, dass sie das Land brauchen, wie es dies vor den Wahlen gab. Das bleibt auch so, solange ich Präsident bin. Ich möchte, dass sie es verstehen", fügte der Staatsoberhaupt hinzu.


Der Präsident machte darauf aufmerksam, dass in diesem Jahr die Bauern für eine riesige Ernte und Nahrungsmittelsicherheit für das Land gesorgt hätten.


A.Lukaschenko bedankte sich zudem noch einmal bei den Arbeitsbelegschaften, Mitarbeitern diverser Branchen für den Beitrag zur Gewährleistung zum Wohlstandes und der Sicherheit im Land. "Nur dank ihnen, dank ihrer Arbeit existiert dieses Land im Zentrum Europas, auf das einige Staaten ihr Auge geworfen haben und uns ihren Willen aufzwingen wollen. Wir können aber selbst in unserem Land Herrscher sein und normale Bedingungen nicht nur für uns, sondern auch für unsere Kinder und Enkel schaffen. Sie werden kein anderes Land haben. Vergessen sie darüber nicht. Wollen wir unser Land bewahren. Unsere Reichtümer sowie Wohlstand und Prosperität unserer Heimat hängen nur von uns ab", unterstrich der Belarussische Staatschef.