Waldbrand bei Tschernobyl

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"Es gibt schlechte Neuigkeiten" heißt es aus der Ukraine, denn in der Sperrzone um das ehemalige Atomkraftwerk Tschernobyl sind etwa 25ha³ Wald in Brand geraten. Dabei wurde eine erhöhte Radioaktivität gemessen. Jegor Firsow, Leiter des staatlichen Umweltinspektionsdienstes, schrieb:

"Im Zentrum des Brandes ist die Radioaktivität überdurchschnittlich hoch“ am Sonntag bei Facebook. Dazu veröffentlichte er ein Video, in dem ein Geigerzähler das 16-fache der Normalwerte anzeigte. Das Feuer habe sich bereits auf 100 Hektar Fläche ausgebreitet, schrieb Firsow.


Wie die ukrainischen Rettungsdienste zuvor mitteilten, wurden keine erhöhte Radioaktivität gemessen und das Feuer unter Kontrolle sei. Zur Brandbekämpfung waren am vergangen Sonntag zwei Flugzeuge, ein Hubschrauber und etwa einhundert Feuerwehrmänner im Einsatz, um das am Samstagabend ausgebrochene Feuer zu bekämpfen. Noch am Samstag hatten die Behörden aufgrund der erhöhten Radioaktivität in einigen Gebieten von "Schwierigkeiten" bei der Feuerbekämpfung gesprochen wie Die Welt berichtete. Jedoch seien umliegende Orte nicht gefährdet.




Quelle: Welt.de