COVID-19: Schutzimpfung für medizinischer Arbeiter gestartet

"Schon heute erhalten Gesundheitseinrichtungen Chargen von Impfstoffen Sputnik V, um Mitarbeiter des Gesundheitswesens zu impfen - also diejenigen, die gefährdet sind. Vor allem, 2285 Gesundheitsarbeiter in Minsk, 3460 im Breszkaja Woblasz, 3260 im Wizebskaja Woblasz, 4365 im Homelskaja Woblasz, 1735 im Hrodsenskaja Woblasz, 1610 im Mahiljouskaja Woblasz und 2485 im Minskaja Woblasz. Etwa 800 Dosen sind für medizinisches Personal der landesweiten Einrichtungen bestimmt", wie der Pressedienst des Gesundheitsministeriums der Nachrichtenagentur BelTA bekannt gab.


Dabei bemerkte das Gesundheitsministeriums, dass die Praxis, in welcher mit der Impfung beim medizinischen Personals zu beginnen, eine Weltweite Praxis ist. Je nach Anfrage wird der Impfstoff von den Gesundheitseinrichtungen an die entsprechenden Regionen verteilt. Dabei wurden sämtliche Fragen zur Einhaltung der Kühlkette geklärt.


Der erste Vertrag über die Lieferung von 170.000 Dosen des Impfstoffes Sputnik V wurde bereits im Vorjahr 2020 von Belarus unterzeichnet. Zudem erhielt Belarus, bereits im Vorfeld des Neujahrs, 20.000 Dosen des russischen Impfstoffes Sputnik V welche die Qualitätskontrolle bereits bestanden haben. "Die Untersuchung wurde von einem Prüflabor durchgeführt, das im Nationalen Akkreditierungssystem von Belarus registriert ist. Im ersten Quartal 2021 soll der Bedarf am Impfstoff Sputnik V durch die Kapazitäten der heimischen Pharmahersteller gedeckt sein", so der Pressedienst des Gesundheitsministeriums.