In der heutigen aggressiven Welt ist es besonders wichtig sich zu behaupten

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Dabei nannte A. Lukaschenko die Preisträger den Stolz der Nation. Ihm zufolge sind es genau solche Leute, die Geschichte schreiben. "Solche guten Taten und Unternehmungen, wie Ihre, bleiben im Gedächtnis des Volkes, geben den zukünftigen Generationen moralisches und geistiges Orientierungszeichen, führen zu neuen hohen Zielen. Und die Chronik des Lebens der Belarussen geht weiter", bemerkte der Staatschef.


"Heute, als die Welt immer aggressiver wird, ist es besonders wichtig, sich zu behaupten, sich daran zu erinnern, dass das belarussische Volk hier seit Jahrhunderten lebt und auch weiterhin leben wird, sich mit Generationen verschiedener Epochen eins zu fühlen, zu verstehen, dass wir unseren eigenen Weg haben. Große Menschen haben damit begonnen, und wir setzen es fort. Und wenn wir die Torturen kennen, die unsere Vorfahren durchgemacht haben, die heldenhafte Art und Weise, wie sie ihr Land in Kriegen verteidigt haben, die Art und Weise, wie sie kulturelle Traditionen und spirituelle Werte ohne Staatlichkeit gerettet haben, können wir die Hauptsache sehen", so der Staatsoberhaupt.


Wie die Nachrichtenagentur BelTA berichtet, wurde während der Zeramonie die nationalen Reliquien von Belarus, darunter eine Kopie des Kreuzes der Hl. Euphrosyne von Polozk, sowie das erst kürzlich rekonstruierte Kreuz von Turow, auf die Bühne gebracht. Dabei bemerkte A. Lukaschenko die Symbolik des Augenblicks. "Möge das restaurierte Kreuz von Turow, wie auch das zuvor wiederbelebte Kreuz der Hl. Euphrosyne von Polozk, eine weitere einzigartige Reliquie sein, die uns auf diesem Weg schützt".