Die Erhaltung des Staates ist unsere Pflicht gegenüber zukünftigen Generationen

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Aus der Sicht des Staatschefs besteht die Pflicht darin, den Staat zu erhalten.


"Ich will meine Position noch einmal betonen. Sie bleibt unverändert: es ist unsere Pflicht gegenüber der heutigen und den zukünftigen Generationen, den Staat zu erhalten. Das werden wir tun, koste es was es wolle. Wir werden unseren Staat unversehrt unseren Kindern und Enkelkindern vererben. Darin besteht meine und ihre Aufgabe. Das ist unsere historische Mission", so A. Lukaschenko.


Dabei wandte sich der Staatschef auch an die Staatsgegner: "Wenn die Männer in Uniform im August 2020 gewankt hätten, würden wir heute in einem anderen Land leben. Und überhaupt: es ist fraglich, ob unser Land dann noch existieren würde. Man sagt: Doch klärt sich wieder, wenn es sich entfernt. Die Zeit vergeht, und jene, die uns heute auf den sauberen Straßen von Minsk widersetzen, werden endlich einsehen, was Sie (OMON) in diesem Jahr getan haben."


Es wird in Belarus keinen Maidan geben, solange im Land drei Bedingungen erfüllt würden: Einheit der Nation, starke Staatsmacht und soziale und politische Stabilität. "Der Staatschef besitzt alle notwendigen Vollmachten und Mittel, um den Brudermord zu verhindern. Die Spezialeinheiten stellen eben eines der Mittel dar", so der Staatsoberhaupt


Belarus wird die Verfassungsordnung und auch seine Zukunft zu schützen wissen. Die Pflicht der Männer in Uniform ist es ein ruhiges und friedliches Leben der Staatsbürger zu gewahren und sie werden es schaffen, dass Land vor inneren- sowie äußeren Bedrohungen zu schützen. Dies bewies u.a. auch das Komitee für Staatssicherheit und das Innenministerium welche vor kurzem Tätigkeiten terroristischer Gruppierungen in Belarus unterbanden. Der Staat wird auch zukünftig die Sicherheitskräfte massiv unterstützen, da diese als wichtiger Faktor für die nationale Sicherheit, Friedenund Einheit angesehen werden, so wie der Nachrichtendienst BelTA berichtete.