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Präsidentschaftswahlen 2015 in Belarus

  • Hanie
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4 Jahre 3 Wochen her #3242 von Hanie
besser hätte man es nicht ausdrücken können ,
das Wort Demokratie ist doch in der BRD zu einer leeren Worthülse verkommen

 

  • Belarusofil
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4 Jahre 3 Wochen her #3243 von Belarusofil
@ Hanie: Nicht nur in der BRD... in der gesamten EU gilt dies. Inzwischen könne man fast schon sagen, dass die EU Vasal der USA sei - ähnlich wie es 1945-89 den Warschauer Pakt-Ländern vergangen ist mit dem großen Bruder aus dem Osten (UdSSR). Ich sehe mir (westliche) Nachrichten nicht einmal mehr an, weil die schlimmer polarisieren als z.B. der 1. Kanal im russischen Fernsehen. In den West-Medien gibt's keine oder kaum (negative) Töne über die Ukraine - im russischen Fernsehen sieht man zumindest noch möglichst viele Gesichtspunkte - und man kann sich im Nachhinein sich seine Wahrheit ausdenken.
Oder der Absturz vom Flug MH-17. Direkt am Anfang hat es schon geheißen: Das müssen die Russen gewesen sein!! Die Argumente, die Rußland einbringen möchte, wurden von der Untersuchungskommission aus den Niederlanden nicht einmal in Erwägung gezogen!
Das die Meinung aber unterm Volk anders ist, als was von den Regierungen bzw. Medien vermittelt wird, zeigen auch Forum-Reaktionen aus dem Volk. Nur dort liegt vielleicht den Unterschied: Im Westen haben die Menschen eine Kultur, sich Fragen zu stellen, und bei Interesse weiter zu suchen als das, was einem "aufgetischt" wird. In Rußland - und Weißrußland - hören die (meisten) Menschen nur die eigene Medien, und nehmen dies als Wahrheit an.
Zurück zu den Präsidentschaftswahlen in Weißrußland... Ich glaube nicht an größeren Wahlmanipulationen. Die Mehrheit der Weißrussen möchte einfach "weiter" mit dem Präsidenten Lukaschenko. Ja, die anderen Kandidaten haben vielleicht kaum Gelegenheit gehabt, sich zu zeigen. Aber auch das hätte sie wahrscheinlich nicht geholfen. Die Weißrussen wissen mehr oder weniger, was sie jetzt (nicht) haben. Nur, bei einem anderen Präsident hätten sie überhaupt nichts gewußt. Wird es in Belarus so wie in der Ukraine? Oder wird es so, wie in Rußland?? Denn, auch den meisten Weißrussen, schätze ich einmal, sind immerhin noch froh, dass es in Belarus noch sicherer zum Leben ist als in Rußland!!
Und wie User Штефан schrieb: Gäbe es gute Möglichkeiten für Öl- und/ oder Waffengeschäfte mit Belarus, die Politiker in Westeuropa wäre einem Lukaschenko (völlig) egal. So hat Europa doch auch Jahrzehnte Geschäfte mit Diktatoren in Afrika usw. machen können?
Wie es mit "unsrer" Demokratie gestellt ist, haben Wähler in Wien vor einer Woche erleben können. In einem Bezirk der Stadt hat es mehrere Jahrzehnte einen ÖVP-Bezirksregierung gegeben. Dabei hat es zweimal eine Abstimmung unterm Volk gegeben, Parkpickerl ein zu führen um das Parkplatzproblem "in den Griff" zu bekommen. Die Bezirksbevölkerung hat dies, trotz den Problemen, beide Male abgelehnt. Jetzt gibt es in jenem Bezirk seit einer Woche eine Bezirksregierung mit den Grünen in der Mehrheit. Ihre erste Aussage an die Presse: Wir führen bis zum nächsten Sommer für den gesamten Bezirk ein Parkpickerl ein - ohne Wenn und Aber!!
Gibt es da in Wien also mehr (?) Demokratie als z.B. in Belarus?? "Unsre" Politiker leben Demokratie, wie es sie gefällt. Heute kann ich gute Geschäfte mit dir machen, also bist du ein guter Mensch. Morgen... Morgen sieht die Welt vielleicht ganz anders aus.
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4 Jahre 3 Wochen her #3244 von Hanie
ich war auch sehr überrascht über die Medien in BY , weitaus objektivere Berichterstattung ohne ständigen Propaganda Unterton ,
hier in Germany schalte ich seit 2 Jahren keinen Fernseher mehr ein ,
denn ich empfinde die tägliche Nachrichtenpropaganda weitaus schlimmer als
als in der ehemaligen DDR ,
wenn ich hier nicht noch Verpflichtungen hätte wäre ich schon für immer in BY

 

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4 Jahre 3 Wochen her #3245 von MiMo

штефан schrieb: dass die Wahlen dort nicht direkt mit unseren vergleichbar sind. Wir wissen alle, dass man dort besser lebt, wenn man keine Oppositionspartei gründet, dass die Opposition weder nennenswerte TV-Sendezeit für Wahlwerbung kriegt noch sonstige staatliche Unterstützung.


Nun, dieses "Wissen" scheint bei einigen Usern hier aber noch nicht angekommen zu sein.

Und wenn Sie weiter schreiben: "Hier wird man mit 18-20 % Zustimmung im Volk (nicht "Prozent der abgegebenen Stimmen") locker Bundeskanzler." ist das erstens mathematischer Blödsinn, weil Sie ja suggerieren, unter den Nichtwählern gäbe es keine Zustimmung zu den im Parlament vertretenen Parteien. Zweitens offenbart es ein grundsätzliches Missverständnis unserer Demokratie. Sie DÜRFEN wählen, MÜSSEN es aber nicht. Die Zeiten, in denen Betriebskollektive per Busladung zum Zettelfalten gekarrt wurden oder Blockwarte Stimmabgaben der Hausbewohner überwacht haben sind zum Glück vorbei.

Darin unterscheidet sich Weißrussland eben auch von Deutschland.
2With this end in view, at Belshina plant, for example, they were even left few hours earlier, and later those workers were to tell the number of their polling station (the workers were explained that their participation in the voting would be checked by a phone call there). Indeed, members of commissions at some polling stations wrote out something from their lists of issued bulletins to their notebooks, and observers were not explained why those notes were made, Viasna human rights centre informs.

Students of colleges, who live in hostels, also took part in the early voting. They were taken to polling stations by entire study groups. And which is more, dwellers of married families’ hostels were blackmailed: “You will be expelled if you don’t go to a polling station!”2
Volltext hier: www.charter97.org/en/news/2015/10/16/173959/
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4 Jahre 3 Wochen her - 4 Jahre 3 Wochen her #3246 von MiMo

Belarusofil schrieb: Wie es mit "unsrer" Demokratie gestellt ist, haben Wähler in Wien vor einer Woche erleben können. In einem Bezirk der Stadt hat es mehrere Jahrzehnte einen ÖVP-Bezirksregierung gegeben. Dabei hat es zweimal eine Abstimmung unterm Volk gegeben, Parkpickerl ein zu führen um das Parkplatzproblem "in den Griff" zu bekommen. Die Bezirksbevölkerung hat dies, trotz den Problemen, beide Male abgelehnt. Jetzt gibt es in jenem Bezirk seit einer Woche eine Bezirksregierung mit den Grünen in der Mehrheit. Ihre erste Aussage an die Presse: Wir führen bis zum nächsten Sommer für den gesamten Bezirk ein Parkpickerl ein - ohne Wenn und Aber!!
Gibt es da in Wien also mehr (?) Demokratie als z.B. in Belarus?? "Unsre" Politiker leben Demokratie, wie es sie gefällt.


Häh??? Also wurde doch die Partei gewählt, die die Mehrheiten der Volksabstimmung umsetzen will. Wo ist jetzt das Problem?

Zum Kochen bringt mich allerdings ein Satz in Ihrem vorigen Posting:
"Und ein "Diktator" hat auch seine Vorteile - sogar meine Frau ist es manchmal ärgerlich, dass in Europa vor allem viel geredet wird, und nichts passiert, wo es in Belarus leichter sei, zu einem Entschluß zu kommen."

Wenn Sie - als Österreicher - mal wieder einen Diktator "mit Vorteilen" hervorgebracht haben, behalten Sie ihn bitte in Wien!!! Und vielleicht gehen Sie mit Ihrer Frau auch noch einmal die deutsch-österreichische Geschichte durch.
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4 Jahre 3 Wochen her #3247 von MiMo

Hanie schrieb: ich war auch sehr überrascht über die Medien in BY , weitaus objektivere Berichterstattung ohne ständigen Propaganda


Alles klar ....

www.reporter-ohne-grenzen.de/belarus/

 

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4 Jahre 3 Wochen her - 4 Jahre 3 Wochen her #3248 von Hanie
----Sie DÜRFEN wählen, MÜSSEN es aber nicht. Die Zeiten, in denen Betriebskollektive per Busladung zum Zettelfalten gekarrt wurden oder Blockwarte Stimmabgaben der Hausbewohner überwacht haben sind zum Glück vorbei.

in der ehemaligen DDR musste man nicht wählen , es gab einen nicht kleinen Teil der Bevölkerung die niemals zu Wahlen gingen
ich selber war mehrere male nicht wählen ohne jegliche Konzequenzen ,niemand wurde gezwungen wählen zu gehen ,
das es vielleicht besser war für die berufliche Karriere ist heute nicht anders

ob ich hier eine der großen Parteien wähle ist im Prinzip egal , da gibt es keinerlei Unterschiede , die Politik wird ohnehin nicht
von der Regierung bestimmt .und dem Volk dient diese Regierung ohnehin nicht ,
und jede neue Partei oder Bewegung die sich in diesem Staat bildet und eine andere Meinung hat wird sofort als rechtspopulistisch
usw diffamiert , es unterscheiden sich nur die Methoden etwas zu BY
aktuelles Beispiel AFD , Pegida usw

und vor einem Erich Honecker , habe ich rein menschlich heute 100 X mehr Hochachtung
als vor den Polit Affen heute , der hat zumindestens nicht seine Seele für Geld verraten
wie die heutigen Bilderberger Affen

"Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie längst verboten." (Kurt Tucholsky)
Letzte Änderung: 4 Jahre 3 Wochen her von Hanie.
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4 Jahre 3 Wochen her - 4 Jahre 3 Wochen her #3249 von Durana

Hanie schrieb: ----Sie DÜRFEN wählen, MÜSSEN es aber nicht. Die Zeiten, in denen Betriebskollektive per Busladung zum Zettelfalten gekarrt wurden oder Blockwarte Stimmabgaben der Hausbewohner überwacht haben sind zum Glück vorbei.



in der ehemaligen DDR musste man nicht wählen , es gab einen nicht kleinen Teil der Bevölkerung die niemals zu Wahlen gingen
ich selber war mehrere male nicht wählen ohne jegliche Konzequenzen ,niemand wurde gezwungen wählen zu gehen ,
das es vielleicht besser war für die berufliche Karriere ist heute nicht anders

ob ich hier eine der großen Parteien wähle ist im Prinzip egal , da gibt es keinerlei Unterschiede , die Politik wird ohnehin nicht
von der Regierung bestimmt .und dem Volk dient diese Regierung ohnehin nicht ,
und jede neue Partei oder Bewegung die sich in diesem Staat bildet und eine andere Meinung hat wird sofort als rechtspopulistisch
usw diffamiert , es unterscheiden sich nur die Methoden etwas zu BY
aktuelles Beispiel AFD , Pegida usw

und vor einem Erich Honecker , habe ich rein menschlich heute 100 X mehr Hochachtung
als vor den Polit Affen heute , der hat zumindestens nicht seine Seele für Geld verraten
wie die heutigen Bilderberger Affen

"Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie längst verboten." (Kurt Tucholsky)


Oh Gott, der ***((Wort entfernt - siehe Grund der Änderung))*** ist also auch hier unterwegs!!! Im anderen Forum nennt es sich jetzt "Robert", nachdem er dort ein paar mal rausgeschmissen wurde.
Es lohnt sich gar nicht irgendetwas auf sein Geschreibsel zu antworten. Er ist nur zu bedauern.
Wer sich nach der alten "DDR" zurücksehnt, vertuscht damit eigentlich nur, das er jetzt nichts mehr auf die Reihe bekommt.
Wer die AfD und Pegida nicht rechtspopulistisch sieht, sollte mal seine "braungetönte" Sonnenbrille ausziehen.
Letzte Änderung: 4 Jahre 3 Wochen her von MH. Begründung: Bitte niemanden beleidigen. In der Sachlichkeit liegt die Kraft ;-) - belarusinfo.de

 

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4 Jahre 3 Wochen her #3250 von MrRossi
Ein paar Einwände meinerseits:
"Hanie" ist nicht "Robert".
Ich habe beide persönlich kennengelernt. Einer von beiden hat tatsächlich einen "Tick" - aber Hanie war es nicht ;)

Charter97 (Standort ist in den USA...) ist das Propaganda-Organ der selbsternannten Opposition schlechthin.
Man kann es lesen, sollte aber dort nichts auf die Goldwaage legen.
Dann doch lieber nn.by wenn man einen Gegenpart zu belta.by haben will.

Bei der Wahl liefen Wahlhelfer-Frauen durch unsere Straße mit Listen von denen, die noch nicht gewählt haben, und klingelten an der Tür.
Es wurden 1-2 Sätze (zu meiner Frau) gesprochen, das man noch nicht gewählt habe.
Freundliches Nein und sie gingen weiter. (man kennt sich ja - sind in der örtlichen Verwaltung hier beschäftigt).
Wer daraus jetzt meint, irgendwelche Konsequenzen hervorspinnen zu müssen (Jobverlust, Arbeitslager *g* oder sonstwas), bitte.
Hat aber mit der Wahrheit nicht viel gemein...

Gruß
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4 Jahre 3 Wochen her #3252 von штефан

MiMo schrieb:
Und wenn Sie weiter schreiben: "Hier wird man mit 18-20 % Zustimmung im Volk (nicht "Prozent der abgegebenen Stimmen") locker Bundeskanzler." ist das erstens mathematischer Blödsinn, weil Sie ja suggerieren, unter den Nichtwählern gäbe es keine Zustimmung zu den im Parlament vertretenen Parteien.


Deswegen ist es doch kein mathematischer Blödsinn. Du behauptest also somit, Nichtwählen sei eine Stimme für den Wahlgewinner.

Zweitens offenbart es ein grundsätzliches Missverständnis unserer Demokratie.


Es geht nicht um Verstehen hier, denn blöd sind wir nicht. Es geht darum, ob "Demokratie" nach unserem Verständnis was ideales, erstrebenswertes ist, das Maß aller Dinge, welches notfalls mit Jagdbombern, Sanktionen und Drohnenangriffen über die ganze Welt zu bringen ist. Wenn das Wesen der Demokratie heißt, 20 % der Wähler bestimmen die politische Richtung eines Landes, was bitte ist dann daran so anders als in einer Diktatur?

Sie DÜRFEN wählen, MÜSSEN es aber nicht. Die Zeiten, in denen Betriebskollektive per Busladung zum Zettelfalten gekarrt wurden oder Blockwarte Stimmabgaben der Hausbewohner überwacht haben sind zum Glück vorbei.

Ich finde eine Demokratie, in der 40 Millionen Menschen keinen Bock haben, wählen zu gehen, weil sie schulterzuckend sagen: "ist doch eh alles für die Katz, die machen doch, was sie wollen und ich kann es nicht ändern", BESCHISSEN. Dann haben die Regierenden einen schlechten Job gemacht, regieren quasi-diktatorisch, rein arithmetisch gegen 80 % der Wähler. Das ist Fakt!
Nun sagst du: so ist halt die Demokratie. Ja, wissen wir, denn wir sind nicht blöd. Aber "das ist halt so" ist was anderes als "das ist toll". Stimmst du mir zu?

Zu deinem Spruch mit den Zwangswahlen, es gibt da noch einen Spruch: Demokratie heißt, niemand kann die Regierung zwingen, aufs Volk zu hören.
Auch wahr. Aber nicht gut. Und darum gehts.

 

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4 Jahre 3 Wochen her #3253 von Hanie
----Wer sich nach der alten "DDR" zurücksehnt, vertuscht damit eigentlich nur, das er jetzt nichts mehr auf die Reihe bekommt.
Wer die AfD und Pegida nicht rechtspopulistisch sieht, sollte mal seine "braungetönte" Sonnenbrille ausziehen.

ich habe nicht geschrieben das ich mich nach der DDR sehne , das macht wohl niemand und ist völliger Blödsinn
ich denke eher Du hast Probleme etwas zu verstehen ,
die Menschen sind nicht 1989 auf die Strasse gegangen um sich heute als Pack von Gabriel und Co bezeichnen zu lassen
in meinem Umkreis habe ich sehr gebildete Menschen und alle sind wie ich ähnlicher Meinung
ich war selber bei Pegida , da sind ganz normale Menschen , Patrioten die Ihr Land lieben ,
und Ihr Land nicht islamisieren wollen , um Merkel brodelt es ja langsam schon weil es noch bei der CDU und CSU paar Patrioten gibt ,
mal seehen wie lange sie noch Ihre Basis hinter sich hat ,
es ist kein Zufall das in immer mehr Ländern um uns rechtere Parteien an Zustimmung gewinnen
was jetzt hier über uns täglich eingeschwemmt wird ist kein Zufall
das ist schon lange Plan der Globalisten aus den USA das man mit der Migrationswaffe Europa und besonders
Deutschland so schwächen will
vielleicht mal hier lesen ,
Der nicht mehr ganz so geheime Globalisierungsplan der USA
pressejournalismus.com/2015/02/der-nicht...ierungsplan-der-usa/
ist keine Veschwörungstheorie , sondern nur übersetzt worden aus den Denkfabriken der USA ,

der Sarazin hatte schon recht mit , Deutschland schafft sich ab ,
nur das das Tempo so enorm sich steigert hatte er bestimmt selber nicht gedacht ,
fahre mal hier in Berlin mit den öffentlichen oder gehe ins Centrum
ich muss Dir sagen soviel degeneriertes Pack habe ich damals in der DDR nicht sehen können ,
ich bin nicht jeden Tag 3 mal in den öffentlichen Verkehrsmittel angebettelt worden
von Landstreichern usw ,
und deswegen fühle ich mich in BY sehr wohl , da gibt es noch sowas wie Ordnung und Gesetz
und deswegen wählen die meisten Menschen auch immer wieder Lukaschanko
weil er als Patriot diese Werte vertritt , die Weissrussen möchten nicht Zustände wie sie unter dem Säufer Jelzin waren
der hier so sehr gefeiert wurde als Demokrat weil er das ganze Land verschenkt hat an eine Hand voll Oligarchen ,

mir hat neulich ein Pole gesagt , " Ihr Deutschen seit doch gar keine Nation mehr , wir Polen wollen keine Ausländer , wir wollen nur das EU Geld mehr nicht "

und die AFD ist derzeit die einzige Hoffnung die den Gauklern und Merkels mal zeigt was das Volk überhaupt will
denn die aktuelle Politik hat sich genau wie damals in der DDR zu weit vom Volk entfernt

 

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4 Jahre 3 Wochen her #3254 von MiMo

штефан schrieb: Ich finde eine Demokratie, in der 40 Millionen Menschen keinen Bock haben, wählen zu gehen, weil sie schulterzuckend sagen: "ist doch eh alles für die Katz, die machen doch, was sie wollen und ich kann es nicht ändern", BESCHISSEN. Dann haben die Regierenden einen schlechten Job gemacht, regieren quasi-diktatorisch, rein arithmetisch gegen 80 % der Wähler. Das ist Fakt!


Nein - kein Fakt sondern Quatsch; es sei denn, Sie schreiben hier über ein anders Land.

www.bundeswahlleiter.de/de/bundestagswah...rgebnisse/index.html

44,3 Mio Wähler bei 61,9 Mio Wahlberechtigten ergibt eine Wahlbeteiligung von 71,5%. Damit sind die von Ihnen genannten 40 Millionen, die angeblich an der Wahl nicht teilgenommen haben, "weil sie kein Bock haben" schon mal ins Märchenreich verwiesen.

Und wenn die gegenwärtige Regierung mit über 29 Mio Stimmen für CDU/CSU und SPD tatsächlich "gegen 80% der Wähler quasi-diktatorisch regiert" gehen Sie also davon aus, dass es in Deutschland MINDESTENS 145 Mio Menschen gibt, von denen jeder (vom Baby bis zum Greis) wahlberechtigt ist. Hat ungefähr soviel Wahrheitsgehalt wie die Aussage "Die Erde ist eine Scheibe" - aber das Schöne in einer Demokratie ist ja, dass Sie selbst diese Behauptung ungestraft aufstellen können.

 

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4 Jahre 3 Wochen her - 4 Jahre 3 Wochen her #3255 von штефан
Mir ist es zu blöd und die Zeit zu schade, laufend Taschenrechner auszupacken und zu googeln oder irgendwelche dahergelaufenen Links zu studieren. Ich bin nur von den Wählern der siegenden Partei CDU ausgegangen und von einer Wahlbeteiligung "irgendwo um die Hälfte", und schon passen die Zahlen halbwegs.
Aber gut, dann schauen wir mal deine Zahlen an

CDU (Zweitstimme) 14.921.877 34,1 6,9

+ bisschen CSU...


Meinst du, die Sache ist für dich und dein Demokratieverständnis jetzt besser? Gute Güte, mit Verlaub, du bist ein ganz schöner Erbsenzähler.
Gerade mal 18 Millionen von 80 Millionen (oder von mir aus auch nur 61 Millionen) wollten eine Merkel als Regierungschefin. jetzt komme mir nicht mit dem Politikerspruch "der Wählerauftrag ist eine große Koalition". Es gibt kein Feld, wo man "große Koalition" ankreuzen kann. Der kleine Koalitionspartner ist ein Steigbügelhalter und Stiefellecker. Und selbst SPD mitgerechnet wären es immer noch weniger als die Hälfte der Wahlberechtigten. Das ist so Gesetz, aber NICHT MEIN Verständnis von einer idealen Demokratie.
Willst du jetzt tagelang mit mir um 3 % rauf und runter diskutieren und mir unsere Demokratie als sagenhaft erstrebenswert und exportwürdig verkaufen? Und für sowas führen und finanzieren wir Kriege? Willst du mich verarschen?
Letzte Änderung: 4 Jahre 3 Wochen her von штефан.
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4 Jahre 3 Wochen her - 4 Jahre 3 Wochen her #3256 von штефан
doppelt, kann gelöscht werden
Letzte Änderung: 4 Jahre 3 Wochen her von штефан.

 

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4 Jahre 3 Wochen her #3257 von MiMo

штефан schrieb: Das ist so Gesetz, aber NICHT MEIN Verständnis von einer idealen Demokratie.
Willst du jetzt tagelang mit mir um 3 % rauf und runter diskutieren?


Zwischen Ihrer Behauptung "40 Millionen haben nicht gewählt" und der Tatsache, dass diese Zahl 15 Millionen beträgt liegen keine 3 % Differenz - und um das zu erkennen, brauch ich noch nicht mal einen Taschenrechner.
Aber viel interessanter ist dann ja, was IHR Verständnis von einer "idealen Demokratie" ist:

Modell Honecker: Alle "Parteien" auf eine Liste, dann wählen und sich darüber freuen, dass über 90 % für den tollen Hecht gestimmt haben???
(Hanie ist ja immer noch "menschlich" begeistert von Onkel Erich)

Modell Lukaschenko: Die Parteivorsitzenden von SPD, Grüne, Linke, FDP, ...... ins Gefängnis stecken, TV-Auftritte und Werbung für diese Parteien verbieten und in fünf Jahren darüber freuen, dass Merkel 80 % erreicht und damit - Ihrer Meinung nach - endlich demokratisch legitimiert ist???

Modell Stefan1: Egal wer gewählt wird, demokratisch ist es nur, wenn der Gewählte Stefans Meinung vertritt?

oder lieber gleich

Modell Stefan2: Wahlen abschaffen und Diktatur einführen, schließlich hat er uns ja wissen lassen:
"Ich persönlich finde eine "Diktatur" prinzipell mal garnicht so schlecht"